Social Business: Status Quo in der IT-Branche

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Letzte Woche hatte ich anhand der Studie "Enterprise 2.0 - Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen: Status Quo 2013" die Verbreitung von Enterprise 2.0 in deutschen Unternehmen beleuchtet. Dabei hatte ich erwähnt, dass ich für solche Fakten bisland auf die von der BITKOM herausgegebenen Studie "Einsatz und Potenziale von Social Business für ITK-Unternehmen" (PDF) zurückgegriffen hatte, die jedoch nur die ITK-Branche beleuchtet. Befragt wurden 161 Unternehmen aus der Branche. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich über diese Studie noch gar nichts geschrieben habe. Dies will ich hier zum Wochenende kurz nachholen.

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Social Business: Stauts Quo 2013 in Deutschland

Wikiball

Ich werde immer wieder gefragt, wie es denn um die effektive Umsetzung von Enterprise 2.0 in Unternehmen steht. Bislang verwies ich dabei jeweils auf die Studie "Einsatz und Potenziale von Social Business für ITK-Unternehmen" des deutschen Branchenverbands BITKOM. Dort finden sich aufschlussreiche Zahlen, die sich allerdings nur auf die sowieso affine ITK-Branche beziehen. Jetzt ist allerdings die dritte Ausgabe der Studie "Enterprise 2.0 - Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen: Status Quo 2013" erschienen, die ein branchenübergreifendes Bild zeichnet (Download Kernergebnisse). Verantwortlich für die Studie zeichnet sich der Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement der Hochschule RheinMain. Hier die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

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Intranets im Jahr 2013: grösser, sozialer und arbeitsintensiver

IntranetDie Nielsen Norman Group (NN/g) rund um den bekannten Experten Jakob Nielsen gibt seit 2001 jährlich eine Liste mit den zehn besten Intranets der Welt heraus. Schweizer Unternehmen sind auf dieser Liste regelmässig vertreten und konnten sogar schon sieben Mal den ersten Rang belegen. 2013 hat es nicht ganz zum Sieg gereicht, aber immerhin sind mit der Luzerner KB und der Mobiliar gleich zwei Unternehmen auf der Liste. Begleitet wird die Liste jeweils von interessanten Insights: zu den längerfristigen Trends gehören u.a. angereicherte persönliche Profile und personalisierte Startseiten. Zu den Neuheiten zählen die Einbettung sozialer Funktionen sowie bessere Informationsfilter. Zudem basieren sieben der besten zehn Intranets auf SharePoint, wobei jeweils starke individuelle Anpassungen vorgenommen wurden. Nächste Woche besteht übrigens in Bern die Möglichkeit, im Rahmen der Intranet-Konferenz eines der Top-10-Intranets besser kennenzulernen. Leser des Wortgefechts können übrigens noch verbilligt an der Konferenz teilnehmen (mehr am Ende des Beitrags).

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